Die Gasbeleuchtung in Augsburg
Damit fing alles an! Die ersten Gaswerke wurden für die Gasbeleuchtung der Städte gebaut!
Noch heute stehen verschiedene Arten von ehemaligen Gaslampen auf Augsburgs Straßen und Plätze, jedoch (fast) alle inzwischen "elektrifiziert".
Aktuell gibt es noch 23 gasbetriebene Laternen an drei verschiedenen Orten in Augsburg.
Gaslaternen in der Fuggerei
Zum einen die Riedinger Laterne, benannt nach L.A. Riedinger, der diese Lampen in seiner Fabrik (hier in Augsburg) hergestellt hat. In der Fuggerei gibt es insgesammt 6 "Riedinger", die immer noch mit Gas betrieben werden!
Hersteller: L.A. Riedinger Maschinen und Bronzewarenfabrik (Augsburg)
Hier sieht man eine "Riedinger" Gaslaterne in der Fuggerei.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz
Hier sieht man die "Riedinger" Gaslaterne in der Fuggerei etwas näher.
Oben die Glühstrümpfe, daneben die Zündeinheit, von dem die rote Leitung zum
Zündgerät geht, das mit einer 1,5 Volt Batterie versorgt wird.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz
Hier sieht man auch eine Nahaufnahme der "Riedinger" Gaslaterne in der Fuggerei.
Mittig sieht man die Gasleitung sehr gut.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz

Eine stark verdunkelte Nahaufnahme, daher scheint das Licht gelb zu sein,
In Wirklichkeit sind die vier Glühstrümpfe aber ganz weiß und sehr gut zu sehen.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz

Auf dem Bild sieht man, wie die Fuggerei nachts mit Gaslampen beleuchtet wird.
Man sieht gut, das das Licht weiß ist, und nicht wie man meinen könnte gelblich.
Wenn man ganz nah an die Lampen geht, hört man auch das Gas strömen.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz
Sie werden zwar nicht, wie früher, mit einer Druckwelle aus dem Gaswerk gezündet, sondern haben inzwischen "automatische" Zünder, die mit einem Helligkeitssensor verbunden sind. Diese wird mit zwei 1,5 Volt Batterie gespeist.(siehe auch Bilder)
Gaslaternen im ehemaligen Gaswerk Augsburg
Seit September 2008 zum 160 jährigen Jubiläum der Gasversorgung in Augsburg gibt es auch im Gaswerk Augsburg in der August-Wessels-Str. 30 wieder Gasbeleuchtung.
Zur Zeit sind folgende 11 Leuchten vorhanden:
Besonderheit: Bis auf die Modell Leuchten sind alle Laternen seit 2010 ab Einbruch der Dunkelheit
etwa 2 Stunden in Betrieb und gehen dann automatisch aus.
2 neue Modell-Leuchten je 4 flammig der Firma Braun mit Funkenzündung und Zündflamme und Flammüberwachung
Die Modell Leuchten
Rechts: bei Tag (demnächst)
Links: Ansicht bei Nacht, das Bild ist sehr kurz belichtet, damit man die Glühstrümpfe schön sieht, in echt ist die Lampe natürlich um ein vielfaches heller
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz 2008
2 Pintsch Bamag U7 Nachkriegsmodell je 6 flammig mit Zündflamme


Eine der zwei Pintsch Bamag U7,
Links: bei Tag in Betrieb,
Rechts: Ansicht bei Nacht, das Bild ist sehr kurz belichtet, damit man die Glühstrümpfe schön sieht, in echt ist die Lampe natürlich um ein vielfaches heller
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz 2008
1 Schneider Ansatzleuchte Modell 52 6 flammig mit Dämmerungsschalter und Zündflamme
Die Schneider Ansatzleuchte
Rechts: bei Tag (demnächst)
Links: Ansicht bei Nacht, das Bild ist sehr kurz belichtet, damit man die Glühstrümpfe schön sieht, in echt ist die Lampe natürlich um ein vielfaches heller
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz 2008
1 Schneider Reihenleuchte Modell L 56 6 flammig mit Dämmerungsschalter und Zündflamme

Die Reihenleuchte bei Tag in Betrieb
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz 2008
3 Schneider Aufsatzleuchten Modell 52 je 6 flammig mit Dämmerungsschalter und Zündflamme


Eine der drei Schneider Aufsatzleuchten, diese Lampe wurde von uns mit einer Handschaltung ergänzt, so können wir bei Führungen diese Lampe auch tagsüber für 10 Minuten einschalten.
Links: bei Tag mit Zündflamme
Rechts: bei Nacht
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz 2008
2 Pintsch Bamag U7 Vorkriegsmodell je 4 flammig mit Zündflamme
Bilder demnächst
Gaslaternen in Göggingen
Ebenso die Pintsch Bamag Leuchten, 7 Mastleuchten (alle 7 Stück je 4 flammig) stehen noch in Göggingen vor Erdgas Schwaben in der Bayerstraße. Diese sind auch noch immer in Betrieb.
Bis 2010/2011 waren es 5 Mastleuchten und eine Wandlaterne. Durch einen Neubau wurde ein Mastleuchte und der Wandarm entfernt, aber dafür wieder drei Mastleuchten neu aufgestellt.
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Hersteller: Pintsch Bamag
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Typ: U 7 (Vorkriegsmodell)

Hier sieht man eine inzwischen abgebaute "Pintsch Bamag U7" Gaslaterne am Wandarm
in der Bayerstraße in Augsburg Göggingen.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz

Hier sieht man eine weitere Gaslaterne in der Bayerstraße in Augsburg Göggingen
auf einem Mast. (inzwischen versetzt)
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz

Die Gaslaterne im Detail in der Bayerstraße in Augsburg Göggingen.
Ganz gut sieht man hier die vier (weißlichen) Glühstrümpfe innen in der Mitte
der Lampe.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz

Die Gaslaterne in der Bayerstraße nachts in Betrieb.
Das Bild ist stark abgedunkelt, damit man die Glühstrümpe schön sieht. Die Helligkeit
der Gaslampe ist nahezu gleich einer elektrischen Straßenlampe und das Licht ist weiß,
nicht wie man meinen könnte gelblich.
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz
Geschichtliches zur Gasbeleuchtung in Augsburg
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Bereits 1825 hatte der Chemiker Dingler schon die Säle (Original- kein Tippfehler) und Gänge der damaligen neu errichteten polytechnischen Schule mit Gas beleuchtet. Die tragbaren Lampen hatten einem Behälter in dem sich das zusammengepresste Gas befunden hatte.
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Am 15. Mai 1847 schloß die Stadt Augsburg mit Baron August von Eichenthal einen 30 jährigen Vertrag, in dem die Stadt, ohne irgendwelche Herstellungskosten zahlen zu müssen, 335 Gaslaternen bekam. Zur Durchführung dieses Unternehmens wurde eine Aktiengesellschaft, die Augsburger Gasbeleuchtungs-Gesellschaft gegründet.
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bis 1848 geschah die Beleuchtung noch mit 655 Öllaternen.
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am 17. Dezember 1848 wurden erstmals die Gaslaternen in Augsburg in Betrieb genommen
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1849 waren 307 Gaslaternen und 288 Öllaternen in Betrieb
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1858 (nach 10 Jahren) waren 499 Gaslaternen und nur noch 115 Öllaternen in Betrieb
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1863 waren 528 Gaslaternen und noch 112 Öllaternen in Betrieb,
davon 1 am Theatereingang und 13 Gaslaternen am Augustusbrunnen und am Frohnhof, die nur bei Bedarf in Betrieb waren.
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1864 wurden die letzen 112 Öllaternen gegen 110 Gaslaternen ausgetauscht, nun wurde Augsburg mit 631 Gaslaternen beleuchtet
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1868 (nach 20 Jahren) 721 Gaslaternen, davon 13 nur zu besonderen Anlässen
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1873 waren bereits 908 Gaslaternen in Betrieb, die bis dato verwendeten Lochbrenner wurden gegen sogenannte Schnittbrenner ausgetauscht
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1876 stieg die Anzahl erstmals über 1000 Laternen
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1878 (nach 30 Jahren) 1079 Straßenflamme
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1882 erste Versuche in Augsburg mit elektr. Straßenbeleuchtung, deshalb wurde am Merkurbunnen ein Siemenscher Regenerativ Gasbrenner in Betrieb genommen, der heller als das elektrische Licht war. Es blieb beim Versuch und die Straßen wurden weiterhin mit Gas beleuchtet.
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1885 1202 Straßenflammen, davon 568 ganznächtig (3654 h im Jahr bei 456,75 m³ Verbrauch im Jahr) und 553 halbnächtig (1782 h in Jahr bei 222,75 m³ Verbrauch im Jahr) 81 unbekannt, vermutlich nur bei Bedarf Gesamtverbrauch 364653 m³ für Straßenbeleuchtung im Jahr 1884
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1888 (nach 40 Jahren) standen 1211 Gaslaternen in Augsburg
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1892 versuchsweise wurden zwei Straßen und 7 Laternen vor dem Rathaus mit Auer Laternen (Gasglühlicht) ausgestattet
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1894 es waren jeden Abend etwa 21 Laternenanzünder beschäftigt, die 1269 Gaslaternen jeden Abend anzuzünden und in der Früh wieder zu löschen.
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1895 wurde dann die Anzahl von dato. 1269 auf 1925 Stück erhöht, da eine allgemeine Beleuchtungsverbesserung vorgenommen wurde.
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1896 1919 Gaslaternen, davon 635 Auerlaternen
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1898 (nach 50 Jahren) 1983 Gaslaternen
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1899 stieg die Anzahl erstmals über 2000 Laternen
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1902 waren es bereits 2030 Stück mit einem Brenner und 158 Stück mit Doppelbrenner, welche an verkehrsreichen Straßenkreuzungen angebracht sind.
1020 von den Gaslaternen mit einem Brenner waren bis 11 Uhr nachts in Betrieb, der Rest (also 1010 Stück) die ganze Nacht
87 der Doppelbrenner waren ebenso bis 11 Uhr nachts in Betrieb, der Rest (71) die ganze Nacht.
Quellen: Auszug Gesellschaft für Gasindustrie in Augsburg (Seiten 116-118) und aus der Festschrift "Augsburg in kunstgeschichtlicher baulicher und hygienischer Beziehung" (Seite 60-61) von 1902
und Dissertation "Augsburg von Gründung des Augsburger Gaswerkes im Jahre 1848 bis zur Uebernehmung desselben durch die Stadt Augsburg im Jahre 1907" von Hermann Raff
Die Gasbeleuchtung wurde bis etwa 1852 folgendermaßen unterteilt und an den Laternen mit Zeichen (kleine Scheiben, Sterne usw.) kenntlich gemacht.
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ganze Beleuchtung - von Oktober bis April alle Gaslaternen von einer Stunde nach Sonnenuntergang bis 9 Uhr abend, zwischen Mai und September nicht in Betrieb
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halbe Beleuchtung - waren bis 1 Uhr nachts in Betrieb
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Signalbeleuchtung - Wichtige Gaslaternen an Straßenkreuzungen und Toren, waren bis 1 Stunde vor Sonnenaufgang in Betrieb
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Frühbeleuchtung - ab 4 Uhr morgens bis eine Stunde vor Sonnenaufgang (für die Fabrikarbeiter)
im Januar 1860 waren die Gaslaternen wie folgt in Betrieb
156 Stück 9 Uhr Laternen
272 Stück 1 Uhr Laternen
46 Stück Signallaternen
8 Stück ganznächtige Laternen
Anfang 1895 waren die Gaslaternen wie folgt in Betrieb
567 Stück 12 Uhr Laternen (Brennzeit ca. 1700 h im Jahr)
670 Stück Signallaternen (Brennzeit ca. 3300 h im Jahr)
28 Stück ganznächtige Laternen
4 außerordentliche Laternen
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1913 waren es 2517 Gaslaternen mit Zünduhren System Kilchmann
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Bis 1915 hatten die Augsburger Gaswerke das Monopol, das nur Gas für Beleuchtungszwecke verwendet werden durfte. Ausnahmen mussten vom Gaswerk genehmigt werden.
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Ab 1915 "durften" in Augsburg dann auch elektrische Lampen zur Beleuchtung verwendet werden.
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vor 1923 hatten die Anzündstangen der Laternenanzünder noch ein Öllämpchen zum Anzünden der Laternen, danach hatte jede Laterne ein Dauerflämmchen und es brauchte nur noch der Gashahn vom Laternenanzünder geöffnet werden.
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1925 kam die erste elektrische Straßenbeleuchtung, es gab 5 Handanzünder (Laternenanzünder), die meisten Gaslaternen wurden vermutlich schon mit Zünduhr oder Druckwelle gezündet.

Einer der letzten Laternenanzünder 1933 von Augsburg bei der Arbeit, eine Riedinger Laterne zu zünden.
© und Bildquelle: Eva Owens
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(vermutlich) 1933 waren 7 Laternenanzünder beschäftigt.
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1936 war die erste Hauptstraße komplett elektrisch beleuchtet und alle Gaslaternen wurden auf Druckwellenzündung (Fernzündung und Fernlöschung) umgestellt, die letzten Laternenanzünder wurden anderweitig weiterbeschäftigt, nun war es möglich innerhalb von 5 Minuten in der ganzen Stadt die Straßenlaternen ferngesteuert ein bzw. auszuschalten. Der Beruf des Laternenanzünders stirbt somit nach 88 Jahren in Augsburg aus.
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1939 waren es in Augsburg 2747 Gasleuchten und 1507 Stromleuchten
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1953 waren es am 30. Juni 2120 Gasleuchten und 1977 Stromleuchten
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1954 waren es am 31. Dezember 2510 Gasleuchten und 2229 Stromleuchten
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1969 waren es 2099 Gasleuchten und 8099 Stromleuchten
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Etwa 1975-1977 wurden die letzten 668 Gaslampen elektrifiziert (ausgenommen Fuggerei - siehe oben), die Druckwelle wird eingestellt.
Quelle von 1939, 1953 und 1954 aus: Die Strom-Gas-Relation bei der deutschen Grossstadtbeleuchtung 1939 1954
Folgende Modelle wurden in Augsburg früher mit Gas betrieben.
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Bis auf einen mehrarmigen Kandelaber vor dem Stadttheater sind mir bis jetzt nur einzelne Aufsatzleuchten auf Mast oder Wandarm bekannt
Reihenleuchten, Ansatzleuchten oder Hängeleuchten wurden meines Wissens in Augsburg nie verwendet.
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Auf einigen alten Bildern ist ein viereckiges Modell erkennbar, leider ist näheres unbekannt, vermutlich einer der ersten Gaslaternen Typen Augsburgs.
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Riedinger Modell Aufsatzleuchte Sechseckig mit zwei ! Türchen, wie sie heute teilweise noch in der Altstadt zu sehen sind (teilweise Original, teilweise als Nachbauten)
(siehe Foto oben vom Laternenanzünder)
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Graetzin sehr altes Modell, Typ unbekannt
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Ehrich & Graetz (Graetzin) Aufsatzleuchten Dachform A"
© und Bildquelle: Gaswerksfreunde Augsburg e.V.
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Ehrich & Graetz (Graetzin) Aufsatzleuchten Dachform B
© und Bildquelle: Gaswerksfreunde Augsburg e.V.
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Pintsch Bamag U7 Nachkriegsmodell Aufsatzleuchte
© und Bildquelle: Gaswerksfreunde Augsburg e.V.