Die Elektorzentrale
Gebäudebezeichnung Stadtwerke Augsburg: Gebäude Nr. 19
Als die Öfen noch in Betrieb waren und bei Gewittern es öfters Spannungs- schwankungen bzw. ausfälle gab, wurde im Gaswerk bei herannahendem Gewitter die Notstromgeneratoren gestartet und das Werk wurde dann "selbst" mit Strom versorgt. Wäre der Ofen (wegen Stromausfall) außer Betrieb gegangen, hätte es wieder mehrere Stunden gebraucht, bis der Ofen wieder richtig lief. Nachdem der Ofen stillgelegt wurde, wurde das Werk nur noch bei Stromausfall automatisch mit den Notstromgeneratoren versorgt.
Genaueres über die einzelnen Dampf- und Dieselgeneratoren findet man in der Rubrik Motoren!
Zuletzt waren im Werk vier 10 kV (Kilovolt) Transformatoren für die Stromversorgung in Betrieb.
Einer (von zwei) steht immer noch unterhalb des Behälterturmes neben der Elektro-Zentrale und zwei (waren) in einer eigenen Trafostation südlich des Apparatehauses.
Erbaut etwa 1915, wurde einmal erweitert, steht heute noch!
Darin gibt es einen Ausstellungsraum über die Geschichte der Augsburger Gasversorgung
des Vereins "Gaswerksfreunde Augsburg e.V."

Elektro-Zentrale (Juli 1914)
© und Bildquelle. privat

Elektro-Zentrale Innenaufnahme (alte Aufnahme)
© und Bildquelle Oliver Frühschütz Gaswerksfreunde Augsburg e.V.
Die Technik der Elektro Zentrale
© und Bildquelle: Archiv Gaswerksfreunde Augsburg e.V.
Die Technik der Elektro Zentrale
© und Bildquelle: Archiv Gaswerksfreunde Augsburg e.V.
Die Technik der Elektro Zentrale
© und Bildquelle: Archiv Gaswerksfreunde Augsburg e.V.

Die Elektro-Zentrale im Augsburger Gaswerk heute
© und Bildquelle: Oliver Frühschütz